
*Dies ist eine fiktive Geschichte。hat keinen Bezug zu einer realen Person。
einmal、Als Motiv für das Gemälde brachte der Lehrer eine Rose mit.。Ich schaue gern Blumen an、Ich bin nicht gut im Zeichnen。Vor allem gefällt mir nicht, dass es Dornen hat.。Es sieht so aus, als würde es weh tun und ich kann weder meinen Arm noch meine Bürste bewegen.。
Der Lehrer sagt, dass es nicht nötig ist, eine Rose zu zeichnen.、Ich habe keine anderen Ideen, also bleibt mir nichts anderes übrig, als Rosen zu zeichnen ...。Jedoch,、Jedoch,、sein。Ich glaube, ich kann gerade für heute etwas wirklich Gutes zeichnen. Hehehe、Es ist nicht so, dass ich das schon lange mache, aber endlich zeige ich mein Können...! Während ich den Drang unterdrückte, unwillkürlich zu summen,、Ich war in das Zeichnen vertieft。Huh、Das ist genau das richtige Maß an Müdigkeit.。
Die Blumen werden erst beim nächsten Mal blühen.、Der Trick beim Blumenzeichnen besteht darin, so viel wie möglich auf einmal zu zeichnen.。Krempelt eure Ärmel hoch、Als ich nicht anders konnte, als mich nach vorne zu beugen, dachte ich: „Häh? Das ist meine Leinwand.“。Der Klang des Tons wurde sanfter.。Hinter dem Stuhl strahlte meine neue Leinwand reinweiße Schönheit aus ...。
